Chemnitz, neben Dresden und Leipzig die drittgrößte Stadt in Sachsen. Von 1953 bis zur Wiedervereinigung hieß sie Karl-Marx-Stadt. Was zu DDR Zeiten ein bedeutender Industriestandort war, wurde nach der Wende und der Privatisierung durch die Treuhand mit den einhergehenden Entlassungen zunehmend zum Problem. Im Rahmen des Strukturwandels wurden historische Industriebauten zum Teil in Büros, Wohnungen oder gastronomische Einrichtungen umgebaut. Zahlreiche Industriedenkmäler wurden wegen Leerstand, damit einhergehenden Verfall und fehlender Initiative allerdings auch abgerissen. Zu den Wahrzeichen der Stadt gehört das Karl-Marx-Monument, der Rote Turm sowie das Neue Rathaus.

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